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Ärzte nennen es einen «Gebrauch ohne medizinische Indikation» und sprechen von «Patienten». Auf der Strasse bezeichnet man dies als «saufen» und denkt dabei an einen «Trinker».

Wichtiger Hinweis zur Coronavirus-Krise

Der Alkoholvirus macht trotz Coronakrise keine Pause. Im Gegenteil: Bei vielen Betroffenen und ihren Angehörigen führt die aktuelle Situation zu verstärkten Suchtproblemen und zusätzlichen Konflikten. Dafür sind wir da und helfen weiter. Unsere Beratung verzeichnet viele Anrufe von Hilfesuchenden, weil die Coronakrise und die damit  verbundenen Einschränkungen die psychische Gesundheit und mögliche Suchtprobleme negativ beeinflusst.

Wir vom Blauen Kreuz nennen es «einen missbräuchlichen Alkoholkonsum» und meinen damit Familienväter, Mütter, Jugendliche und Kinder; alkoholabhängige Menschen und Angehörige, die ihre Nachbarn sein könnten.

In der Schweiz leben rund 300'000 alkoholabhängige Menschen. Etwa eine Million Familienangehörige sind von dieser Erkrankung mit betroffen. Über 5’000 Personen sterben jährlich an den Folgen des Alkoholkonsums oder an alkoholbedingten Krankheiten. Dazu gehören Krebserkrankungen, degenerierte Blutgefässe oder Herzinfarkte.

Das Blaue Kreuz Zürich verhindert und mindert diese alkohol- und suchtmittelbedingten Folgen. Wir wollen, dass junge Menschen in einer Gesellschaft aufwachsen, die sie stark macht und vor dem Missbrauch von Suchtmitteln schützt.Wir wollen, dass niemand mehr unter den Folgen des Alkoholmissbrauchs zu leiden hat.

Ja, gerne unterstütze ich die Arbeit des Blauen Kreuzes im Kanton Zürich:

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Blaues Kreuz Kantonalverband Zürich, 8031 Zürich

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Blaues Kreuz Kantonalverband, Mattengasse 52, 8005 Zürich